Kerndämmung Berlin | Professionelle Kerndämmung der Fassade

Die Kerndämmung ist eine effiziente Methode, um zweischalige Außenwände nachträglich zu dämmen, ohne die Fassade großflächig zu öffnen. Dabei wird der Hohlraum zwischen der äußeren und inneren Mauerschale mit einem passenden Dämmstoff gefüllt. Für viele Eigentümer in Berlin ist das eine gute Lösung, wenn der Wärmeverlust sinken soll, aber das äußere Erscheinungsbild erhalten bleiben muss. Wer sich über die Einblasdämmung informieren möchte, findet hier eine besonders schonende Variante für Bestandsgebäude.

Welche Fassaden sich dafür eignen, hängt vor allem vom Wandaufbau ab. Besonders gut geeignet sind zweischalige Fassaden mit einem durchgehenden Hohlraum, wie sie bei vielen Häusern aus unterschiedlichen Baujahren zu finden sind. Auch einige Bestandsgebäude in Berlin lassen sich so sinnvoll nachrüsten, wenn die Mauerschalen trocken und der Zwischenraum ausreichend dimensioniert sind. Nicht jede Wand ist allerdings geeignet: Ein- oder massiv gemauerte Fassaden ohne Hohlraum können auf diese Weise nicht gedämmt werden.

Vor Beginn prüfen wir deshalb genau, ob der Aufbau der Fassade passt. Das ist wichtig, damit die Dämmung später gleichmäßig sitzt und ihre Wirkung entfalten kann. Bei geeigneten Fassaden ist die Kerndämmung meist mit wenig Eingriff in die Bausubstanz machbar. So bleibt die Optik der Außenwand weitgehend unverändert, was gerade bei Häusern mit sichtbarer Klinker- oder Putzfassade ein großer Vorteil ist.

Der Ablauf ist klar und sauber organisiert. Zuerst werden in regelmäßigen Abständen kleine Bohrlöcher in die äußere Schale gesetzt. Durch diese Öffnungen wird das Dämmmaterial anschließend in den Hohlraum eingeblasen, bis der Zwischenraum vollständig und dicht gefüllt ist. Zum Schluss werden die Bohrlöcher fachgerecht verschlossen und an die Oberfläche angepasst, sodass die Fassade wieder ein ruhiges, ordentliches Bild ergibt.

Die Bohrlöcher sind dabei sehr klein und fallen optisch kaum auf. In der Regel liegen sie nur bei wenigen Zentimetern Durchmesser, sodass die Fassade nach der Arbeit nur minimal sichtbar verändert wird. Auch aus statischer Sicht ist das Verfahren unkritisch, weil keine großflächigen Wandteile entfernt werden. Für viele Gebäude in Berlin ist gerade dieser Punkt wichtig, weil die Dämmung den Bestand respektiert und keine aufwendigen Umbauten verlangt.

Ein häufiger Vorbehalt betrifft das Thema Schimmel. Die Kerndämmung selbst verursacht keinen Schimmel, wenn sie fachgerecht geplant und eingebaut wird. Im Gegenteil: Durch die verbesserte Wärmedämmung bleiben Innenwandoberflächen oft wärmer, wodurch sich Kondenswasser eher vermeiden lässt. Schimmel entsteht meist dort, wo Wärmebrücken, Feuchtigkeit oder eine unpassende Ausführung zusammenkommen. Deshalb sind eine sorgfältige Prüfung des Wandaufbaus und ein passender Dämmstoff entscheidend.

Natürlich muss jede Fassade einzeln beurteilt werden, denn nicht jede Wand kann gedämmt werden. Wenn der Hohlraum zu schmal, bereits stark verschmutzt oder feucht ist, sind andere Maßnahmen sinnvoller. Genau deshalb beginnt eine gute Planung immer mit einer Bestandsaufnahme vor Ort. So stellen wir sicher, dass die Kerndämmung nicht nur technisch passt, sondern auch langfristig zuverlässig funktioniert.

Für Hausbesitzer in Berlin ist diese Lösung oft besonders attraktiv, weil sie Energieverluste reduziert, ohne den Charakter des Gebäudes zu verändern. Die Arbeiten gehen in der Regel zügig und mit wenig Aufwand für die Bewohner vonstatten. So verbinden Sie wirksame Dämmung mit einem unauffälligen Ergebnis und einer sauberen Ausführung. Wir sind schnell vor Ort in Berlin und beraten Sie gerne persönlich zu Ihrem Gebäude. Nehmen Sie gerne Kontakt auf über unser Kontaktformular.